Mit Kocherreiter

grillen, poolen, wandern und fit-werden

Kategorie: Fit-Werden

Blogumzug auf „mit Kocherreiter.de“

Ich habe mich zu einem Blogumzug durchgerungen. Mittlerweile unterhalte ich einige Blogs.

Damit ich nicht den Überblick verliere und mich in den verschiedenen Accounts der Social Media nicht verirre, habe ich beschlossen alles unter einen Hut zu bringen. Der neue Hut ist ab sofort die Domain mit-kocherreiter.de. Daher nutze ich nun Instagram, Twitter, Youtube, Garmin, Stridekick, etc. als Kocherreiter. Ob ich irgendwann meinen Geocaching-Blog von kocherreiter-geocaching.de auf geocaching.mit-kocherreiter.de umstellen werde weiß ich noch nicht. Ich denke aber eher nicht.

Somit wurde auch aus alex-wird-fit.de –> fit-werden.mit-kocherreiter.de

 

Ergebnis Woche 12: Rückfall in Alte Gewohnheiten

Im letzten Monat hatte ich einen Rückfall in alte Gewohnheiten, denn es kam Vieles zusammen; unter anderem Geburtstage, Krankheitstage, Kälteeinbruch, Stress, Kortison-Kur, etc. Dadurch hatte der innere Schweinehund eine Siegesserie sondergleichen: Raus gehen? Laufen? Bei dieser Kälte? Ach-Nö oder Fruchtsaftschorle schmeckt besser als Wasser oder den Big Mac gibt es gerade für unter 2€ oder Keine Lust zu kochen ist kein Problem: Es gibt leckeren Döner oder Heute fühlst du dich nicht gut – bleibe besser auf dem Sofa. Die Portionen werden schleichend grösser (und) oder kalorienhaltiger und die Bewegung nimmt in selbem Maße ab.

In der Vor-Osterwoche gibt es zudem einige Geburtstage bei denen man(n) ebenfalls zugreift; in Gesellschaft schmeckt es einfach besser. Das Fischbuffet am Karfreitag kostet 32€/Person – das versucht der Schwabe dann auch „zu verzehren“. Ein Bier schmeckt zum Osterlamm auch um einiges besser als das Glas Wasser – Nachtisch ist obligatorisch; genauso wie das „Reste-Essen“.

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Mein neuer Weg: Essen mit Sinn und Verstand

Dass ich das Rad nicht neu erfinden kann ist mir bewusst und diesen Anspruch habe ich auch nicht – mein neuer Weg bedeutet einfach nur, dass ich versuche nicht in alte Gewohnheiten zurück zu fallen.

Ich habe in den letzten Monaten bei den Weight Watchers sehr viel gelernt. Nur allein dafür haben sich die Monatsbeiträge gelohnt. Allerdings möchte ich nicht zeitlebens irgendwelche Punkte aufschreiben. Zudem habe ich am Wochenende in der Weight Watchers App nachgeschaut was ich denn so in den letzten 7 Wochen gegessen habe. Es war erstaunlich: Ich bin ein Gewohnheitstier – beim Frühstück und beim Mittagessen im Büro gönne ich mir kaum Abwechslung  :unsure: Der Unterschied liegt im Detail – mal nehme ich Camembert aufs Brot, mal Salami, ein anderes mal Edamer… Das bedeutet, ich kann mir eine Grundstruktur vorgeben und passe beim Brotbelag einfach nur die Menge – je nach Kalorien – an. Bei Hähnchenbrust darf es etwas mehr sein, bei Salami etwas weniger… Also werde ich in den nächsten Wochen das ganze nach diesem Schema durchziehen und schauen was passiert: (mehr …)

Weight Watchers: Ich sage erstmal freundlich „Auf Wiedersehen“

Ich habe bereits in meinem 1.Beitrag über meine Diäten und „meinen Leidensweg“ berichtet. Bislang war ich auch sehr begeistert mit dem Punkte-Konzept der Weight Watchers. Auch wenn die Suchfunktion der App unterirdisch ist, so ist die App doch gut zu bedienen und mehr wird eigentlich auch nicht benötigt. Allerdings wurde das Programm im Januar 2018 umgestellt Neu in 2018…Mehr Flexibilität als je zuvor und ich kann mich mit diesem neuen Programm nicht anfreunden. Die zero Points® Lebensmittel sind mir zu suspekt. Würde ich nur so viel essen bis ich satt bin hätte ich keine Gewichtsprobleme. Zudem stört mich die extreme Skyr-Ausrichtung. Auch bin ich mittlerweile sehr faul was das Aufschreiben der Punkte angeht, denn ich habe die Punkte soweit im Kopf und überschlage sie nur noch grob.

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Meine „Hausspaziergänge“ für die Schritt-Challenges

Im Zuge der vielen Schritt-Challenges in der letzten Zeit habe ich nach Strecken gesucht, die ich ohne viel Aufwand zu betrieben laufen kann – sie müssen aber trotzdem einigermaßen interessant und etwa 4km lang sein; das wären meine Hausspaziergänge.

Wenn ich also zu Hause noch Lust auf 1h Bewegung habe, laufe ich diesen Weg; wenn es dunkel ist kommt meine Tochter auch noch mit, da sie gerne im Dunkeln spaziert; unser Hund ist sowieso dabei. Begonnen habe ich diese Runde in einer Zeit von 1h20min (3,5km/h) und mein „Rekord“ liegt mittlerweile bei einer 48min (6km/h). Aber am meisten Spaß und können uns gut unterhalten, wenn wir 59min (5km/h) benötigen; das ist mittlerweile unsere Standard-Geschwindigkeit ohne dass wir darauf achten müssen.

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